Maria Teresa Albanese
Putzfee

Über mich

Putzfee on Tour mit zauberhaften Ergebnissen.
Denn, sauber kann jeder. Eine Wohnung, ein Büro oder eine Praxis jedoch nicht nur sauber, sondern ebenso mit mehr Esprit zu hinterlassen, das ist die Kunst an ihrer Arbeit. 
 
 
Und wie wird man Putzfee-Unternehmerin? 
Wie das so ist, der Liebe wegen sei sie nach Engen gezogen, erzählt sie. Seinerzeit war sie noch als Einzelhandelskauffrau in der Bekleidungsbranche tätig. Ein schönes Feld, um sich dekorierend „austoben“ zu können. Das habe sie schon immer gern getan. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes blieb sie natürlich zuhause. Mit der Zeit schlich sich ein wenig Langeweile ein und der Wunsch, wieder etwas mehr zu tun. Etwas, das sie in Einklang mit Kindern und Familie bringen konnte. So ging sie stundenweise putzen. Alles lief rund. Kurz darauf nahm sie eine Stellung bei einem ehemaligen Arbeitgeber wieder an. Und da begann das große Jonglieren zwischen Kinder und Beruf. 
 
Es war ihr Mann, so Frau Albanese, der die Idee zur ihrer Selbständigkeit hatte. So fiel vor acht Jahren der Startschuss zu ihrer Firma „Putzfee on Tour“. Das Schöne ist, hier kann sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen und zudem noch das tun, was sie ohnehin gerne macht. Frische mit Esprit in Räume bringen und ein neues Wohngefühl zaubern. Das ginge eben nur mit Sauberkeit, mit Ordnung und einem schön gestalteten Ambiente.   
  
Es hört sich schon etwas feenhaft einfach an, bemerkt sie mit nachdenklichem Blick. Immer sei es nicht ganz so leicht gewesen. Denn die ersten Aufträge erbrachten schnell viele weitere Aufträge. Und natürlich wollte Frau Albanese niemanden vor den Kopf stoßen.
 
„Nein sagen“, erzählt sie „das muss man erst mal lernen. Ich habe es hart lernen dürfen“. 
 
Im Sommer 2017 verließen sie ihre Kräfte. Es ging ihr gesundheitlich so schlecht, dass sie eine Woche lang liegen musste. „Das war die Zeit, um nachzudenken“ wie sie sagt. Denn gerade für sie als Powerfrau, sei das ein extremer Rückschlag gewesen. Obwohl ihr Mann immer schon eine große Hilfe war, hatte sie sich ganz offensichtlich übernommen.
 
Heute geht sie viel bewusster um mit der Zeit für Familie, Beruf und Gesundheit. Ihre Familie hat nach wie vor oberste Priorität – typisch italienisch. Nur gönnt sich Frau Albanese jetzt mehr kleine persönliche Auszeiten. Zumba sei ihre Passion, mit der sie wieder bei sich selbst ankommt. 
Des Weiteren hat sie mittlerweile vier kompetente Damen eingestellt. Gemeinsam bringen sie nun Firmen und Haushalte mit italienischem Flair zum Erstrahlen. 
 
Was treibt Frau Albanese an? 
„Natürlich der Stolz, ein kleines Unternehmen aufgebaut zu haben“, sagt sie. Was wirklich trägt, seien die kleinen Dankeschöns der Kunden. Sätze wie: „Ohne Sie wüssten wir nicht, wie wir das schaffen sollten“, auch mal ein Blumenstrauß, sogar ein Geschenk-Gutschein erst kürzlich und eben immer wieder das Strahlen in den Augen der Kunden. „Das tut schon gut“, sagt Frau Albanese. 
 
Interview von Annette Esposito